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Die Intitiative GreenPoint möchte einen neuen, in Umweltbelangen kompetenten Ansprechpartner im Unternehmen schaffen, um eine grüne Arbeitskultur in der Branche zu fördern und Mitarbeiter zu qualifizieren, die die Umweltschutzaufgaben ihres Unternehmens übernehmen können.

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Projekttreffen in Radom, Polen

Das zweite Projekttreffen der GreenPoint-Partner fand am 6. und 7. Juni in Radom (Polen) statt. Während des Meetings präsentierte FEMEVAL die Ergebnisse der Trainingsbedarfe von insgesamt 160 Unternehmen aus den fünf Partnerländern und eine vergleichende Studie über die unterschiedlichen Umweltschutzauflagen und -gesetze. 

Jeder der Partner besuchte das Projekttreffen mit entsprechenden Experten, die die bisherigen Schritte in den ersten 8 Projektmonaten bewerteten und ihre Expertise in die Weiterentwicklung des Projekts mit einbrachten. Das Expertenpanel bestand aus: Martin Roggenkamp - IG Metall und Thomas Gauer - KWH Service (Deutschland), Darius Kucinski und Natalia Chmielińska- SGS, Darren O'Brien - Freedom Light Company  (Großbritannien), Grzegorz Pawlak - DUNCAN und Michat Jolanta Nowakowski - ITEE-GDP (Polen).

Das Projektkonsortium definierte das neue Tätigkeitsprofil eines GreenPoint:

  • Der GreenPoint hat ein ausführliches Wissen sowohl über Umweltauflagen als auch über Arbeitsabläufe im Unternehmen. Er wird eine zentrale Informationsstelle für die übrigen Arbeiter sein, um eine größtmögliche Einhaltung der Umweltauflagen im Unternehmen sicherzustellen.
  • Der GreenPoint fördert umweltbewusstes Handeln am Arbeitsplatz und unterstützt die Einhaltung der Umweltauflagen im Unternehmen.
  • Der GreenPoint setzt im Unternehmen Produktionsprozesse um, die sich positiv auf den Umweltschutz sowie nachhaltiges Wirtschaften und Ressourcenmanagement auswirken.
  • Der GreenPoint arbeitet in kleinen und mittleren Unternehmen der Metallindustrie, insbesondere in den Bereichen Werkstatt, Zerspanungstechnik, Oberflächenbehandlung und Metallbeschichtung.
  • Die Kompetenzen, die für einen GreenPoint notwendig sind, können nicht durch eine konventionelle Fortbildung erworben werden. Im Rahmen des Projekts wird dafür eine spezifisches Weiterbildung entwickelt, die mit einem Zertifikat abschließt.
  • Die Unternehmen, die ihre Umweltleistungen durch die Einführung eines GreenPoints verbessert und konstant gehalten haben, werden mit dem „GreenPoint-Label“ ausgezeichnet.

Last modified on Donnerstag, 11 Juli 2013 17:06

Dieses Projekt wurde mit Unterstützung der Europäischen Kommission finanziert. Die Verantwortung für den Inhalt dieser Veröffentlichung trägt allein der Verfasser; die Kommission haftet nicht für die weitere Verwendung der darin enthaltenen Angaben

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