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Die Intitiative GreenPoint möchte einen neuen, in Umweltbelangen kompetenten Ansprechpartner im Unternehmen schaffen, um eine grüne Arbeitskultur in der Branche zu fördern und Mitarbeiter zu qualifizieren, die die Umweltschutzaufgaben ihres Unternehmens übernehmen können.

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Die Environmental Academy schult momentan Umweltauditoren des Nissanwerks in England und wird den GreenPoint e-learning-Kurs als Teil der beruflichen Weiterbildung anbieten. 

Nissan feiert mit dem offiziellen Produktionsstart des neuen und verbesserten 100%-elektrischen Nissan LEAF den Beginn einer mutigen neuen Ära im Bereich des europäischen Automobilbaus.

Dieser neue Nissan LEAF, der mehr als 100 Überarbeitungen erhalten hat, läuft jetzt vom Band des rekordbrechenden Standorts Sunderland  in Großbritannien und enthält verbesserte Lithiumionen-   Batterien, die im neuen Batterien-Werk des Unternehmens hergestellt werden.

Dies ist der Höhepunkt von vier Jahren Vorbereitung im Werk und einer vorab angekündigten Investition in Höhe von 420 Millionen £  durch Nissan. Durch das Batterien-Werk und den Nissan LEAF wurden 2.000 Arbeitsplätze in der Automobilindustrie in Großbritannien geschaffen, wovon 500 direkt bei Nissan angesiedelt sind.

Das zweite Projekttreffen der GreenPoint-Partner fand am 6. und 7. Juni in Radom (Polen) statt. Während des Meetings präsentierte FEMEVAL die Ergebnisse der Trainingsbedarfe von insgesamt 160 Unternehmen aus den fünf Partnerländern und eine vergleichende Studie über die unterschiedlichen Umweltschutzauflagen und -gesetze. 

Jeder der Partner besuchte das Projekttreffen mit entsprechenden Experten, die die bisherigen Schritte in den ersten 8 Projektmonaten bewerteten und ihre Expertise in die Weiterentwicklung des Projekts mit einbrachten. Das Expertenpanel bestand aus: Martin Roggenkamp - IG Metall und Thomas Gauer - KWH Service (Deutschland), Darius Kucinski und Natalia Chmielińska- SGS, Darren O'Brien - Freedom Light Company  (Großbritannien), Grzegorz Pawlak - DUNCAN und Michat Jolanta Nowakowski - ITEE-GDP (Polen).

Das Projektkonsortium definierte das neue Tätigkeitsprofil eines GreenPoint:

  • Der GreenPoint hat ein ausführliches Wissen sowohl über Umweltauflagen als auch über Arbeitsabläufe im Unternehmen. Er wird eine zentrale Informationsstelle für die übrigen Arbeiter sein, um eine größtmögliche Einhaltung der Umweltauflagen im Unternehmen sicherzustellen.
  • Der GreenPoint fördert umweltbewusstes Handeln am Arbeitsplatz und unterstützt die Einhaltung der Umweltauflagen im Unternehmen.
  • Der GreenPoint setzt im Unternehmen Produktionsprozesse um, die sich positiv auf den Umweltschutz sowie nachhaltiges Wirtschaften und Ressourcenmanagement auswirken.
  • Der GreenPoint arbeitet in kleinen und mittleren Unternehmen der Metallindustrie, insbesondere in den Bereichen Werkstatt, Zerspanungstechnik, Oberflächenbehandlung und Metallbeschichtung.
  • Die Kompetenzen, die für einen GreenPoint notwendig sind, können nicht durch eine konventionelle Fortbildung erworben werden. Im Rahmen des Projekts wird dafür eine spezifisches Weiterbildung entwickelt, die mit einem Zertifikat abschließt.
  • Die Unternehmen, die ihre Umweltleistungen durch die Einführung eines GreenPoints verbessert und konstant gehalten haben, werden mit dem „GreenPoint-Label“ ausgezeichnet.

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Das Projekt Green Point wird die grüne Unternehmenskultur den Arbeitern näherbringen und neue Jobmöglichkeiten schaffen.

Valencia, 1. Oktober 2012 - FEMEVAL und Fundación Equipo Humano starten ein europäisches Projekt, das kleinen und mittleren Unternehmen im Metallsektor helfen wird, ihre Aktivitäten umweltfreundlicher zu gestalten und eine grüne Arbeitskultur in den Unternehmen zu schaffen. Dieses Leonardo-Projekt wurde kürzlich von der Europäischen Kommission bewilligt und will eine Qualifikation für Metallarbeiter entwickeln.

Während einer Dauer von zwei Jahren wird das Projekt GreenPoint nicht nur das Training entwickeln, sondern es auch in einer Pilotphase testen und durch zahlreiche Aktivitäten in den Unternehmen einführen und die Ergebnisse nachverfolgen. Das Projekt ist mit einem Budget von 450.000€ ausgestattet, von denen 75% von der europäischen Kommission gefördert werden und soll einen direkten Einfluss auf die Entwicklung neuer Jobs haben, da es neue Fähigkeiten schult, die KMUs momentan fordern. Die Projektaktivitäten finden neben Spanien in Deutschland, Frankreich, Polen und Großbritannien statt.

Verbesserung der Beschäftigungsfähigkeit

Während der letzen Jahre sind die Anforderungen und Vorschriften für den Metallsektor ständig gestiegen, aber da dieser vorwiegend aus kleinsten und kleinen und mittleren Unternehmen besteht, können diese oft nicht umgesetzt werden. Die Metallarbeiter werden von dieser Initiative am meisten profitieren, da sie ihre umweltbezogenen Fähigkeiten in ihren Betrieben verbessern können. Dies wird einen direkten Einfluss auf die Betriebe haben, indem ihre Wettbewerbsfähigkeit verbessert und ihre Produkte und Dienstleistungen aufgewertet werden.

Das Projekt wird von FEMEVAL geleitet und von der Fundación Equipo Humano koordiniert. Weitere Projektpartner sind die Environmental Academy in Großbritannien, das IteE-PIB in Polen, das bfw in Deutschland und das GNFA in Frankreich.

Die Partner des GreenPoint-Projekts haben gerade einen Online-Fragebogen über die Umweltkenntnisse von Mitarbeitern in metallverarbeitenden Betrieben erstellt. Diese Umfrage ist das erste Produkt des GreenPoint-Projekts und notwenig, um die Trainingsbedarfe des Sektors herauszufinden. Die Ergebnisse werden zusammengefasst und mit den vorliegenden Vorschriften zum Umweltschutz abgeglichen, um dann die Themen festzulegen, die in die Qualifizierung integriert werden. Wenn Sie also in einem metallverarbeitenden Betrieb arbeiten, ist dies Ihre Chance, uns direkt Ihre Einschätzung ihres Kenntnisstands und ihre Wünsche zu einer Qualifizierung in dem Bereich mitzuteilen. Bitte füllen Sie den Fragebogen aus (Dauer circa 10 Minuten), so dass wir eine Qualifizierung erarbeiten können, die möglichst auf ihre Bedürfnisse angepasst ist.

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Dieses Projekt wurde mit Unterstützung der Europäischen Kommission finanziert. Die Verantwortung für den Inhalt dieser Veröffentlichung trägt allein der Verfasser; die Kommission haftet nicht für die weitere Verwendung der darin enthaltenen Angaben

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