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Die Abschlusskonferenz des GreenPoint-Projekts wurde von GNFA organisiert und fand am 17. September in Paris statt.

Dieses Ereignis gab den Projektpartnern die Möglichkeit, die Ergebnisse dieses Projekts zusammen mit Interessenvertretern vorzustellen.

Didier Arnould, Direktor von GNFA eröffnete die Konferenz, indem er sich bei allen Teilnehmern bedankte. Zu Beginn sagte er “das Projekt war sehr erfolgreich und wir können allen Projektpartnern zu dieser guten Arbeit  gratulieren.”  Tatsächlich waren über 95% der Teilnehmer mit dem Pilottraining zufrieden und 100% gaben an, dadurch etwas dazu gelernt zu haben. Auch wenn die größte Schwierigkeit darin bestand, Unternehmen zu einer Teilnahme am Projekt zu überzeugen, gibt es großen Bedarf und einen grünen Markt, den es zu erweitern gilt. 

Eleonora Piccime von Orgalime, die die Interessen der mechanischen, Elektro- und Elektonik- und Metallindustrie vertritt, betonte die Notwendigkeit solcher Initiativen, die KMUs darin unterstützt, ihr Wissen über EU-Verordnungen wie WEE oder Abfallverordnungen zu verbessern.

Alejandro Soliveres von FEMEVAL und Cécile Sauvage von FEH, stellten das Projekt im Anschluss etwas detaillierter vor und erläueterten den Hintergrund, die Partner und die Hauptaktivitäten. Cécile dankte den Partnern für ihre Arbeit und den Teilnehmern  für Ihre Teilnahme am Projekt. Anschließend präsentierten die Projektpartner die Ergebnisse aus Ihren Ländern.  

Die Partner wünschten sich eine dynamische Veranstaltung und gaben daher den Experten einen großen Raum, indem Sie diese zu einem “Runden Tisch”  einluden. Während dieser  Fragerunde wurden Fragen zur Jobs und Bedrafen in der Metallwirtschaft gestellt und beantwortet, Die Runde sprach außerdem über die Notwendigkeit,  der nachfolgenden Generation gute Ausbilduugsmöglickeiten für zu bieten und sie für diese herausfordernde Branche zu begeistern. 

Die Experten, die das Projekt in seiner zweijährigen laufzeit begleiteten sind  Juan Manuel Arnandis von SGSpain - Spanien, Alain Zavier von Alza Solutions – Frankreich, Paul King from MIG SGS Enviromental – Großbritanien, Thomas Gauer der Handwerkskammer Service GmbH– Deustchland und Agnieska Borkowksa von Jan-Tech – Polen.

Nach der Konferenz waren alle Teilnehmer zu einem Network-Lunch eingeladen. 

 

 

 

The final conference of the GreenPoint project was organised by GNFA in Paris on Wednesday 17th of September.

This event was the opportunity for the partners in the project to enlight the results of this project, and share with the stakeholders this positive experience. 

Didier Arnould, director of GNFA introduced the day by thanking all the participants. As introduction, he said that "the succes has been reached, and we can congratulates the partners for this work". Indeed, over 95% of the trainees were satisified with the pilot training, and 100% raised their initial competences. If the main difficulty was to convince enterprises to join the project, their is a clear need and a green market to work on. 

Eleonora Piccime, from Orgalime, Representing Interests of Mechanical, Electrical & Electronic, Metalworking & Metal Articles Industries, came back on the need for this kind of initiative in order to support SMEs to get a better knowledge on EU regulation such as WEEE or waste regulations. 

Alejandro Soliveres, from FEMEVAL and Cécile Sauvage, from FEH, also came back on the project, presenting its context, partners and main activities. Cécile thanked partners for their work, and participants to take part in the initiative. After this, each partner made a short presentation with the course results observed in each of the particpating country. 

Partners wanted a dynamic final event, and for this reason, they gave big importance to the experts of the project, who were invited to participate in a round table. During this session, they answered to a series of question about the metal economy, jobs and market needs. They also talked about the need to provide proper training to future generations and to attract them toward this challenging sector. 

Those environmental experts, who collaborated in the project during those two years, are Juan Manuel Arnandis from SGSpain, Alain Zavier from Alza Solutions – France, Paul King from MIG SGS Enviromental – UK, Thomas Gaer from Handwerkskammer Service – Germany and Agnieska Borkowksa from Jan – Tech – Poland.

After the conference, partners and participants were invited to share a network lunch. 

 

 

Der GreenPoint Zwischenbericht, der im Oktober 2012 der Europäischen Kommission vorgelegt wurde, wurde von den Verantwortlichen der EACEA positiv bewertet. Der öffentliche Teil des Berichts  ist jetzt hier einsehbar. Der Bericht behandelt die Aktivitäten des ersten Projektjahres, die Ergebnisse sowie die weiteren Vorhaben. Er erläutert auch unseren Arbeitsansatz und  unsere Methodik und stellt Partner vor, die Teil unseres Konsortiums sind. Der Zwischenbericht ist in englischer Sprache abgefasst. 

Am 13. und 14. Mai trafen sich die GreenPoint Partner, um die neusten Projektergebnisse zu besprechen. Das Projekt geht jetzt in seine letzte Phase und die Partner nutzten die Gelegenheit, die Ergebnisse aus der Pilotphase auszuwerten und die Umsetzung zu planen. Es gibt noch ein paar wenige Plätze für Betriebe für die Teilnahme an der Umsetzungsphase. Bitte kontaktieren Sie uns, wenn Sie Interesse haben.

Die Feedbacks aus der Pilotphase waren sehr positive und die Partner konnten ein großes Interesse sowohl von den Beschäftigten in der Metallindustrie als auch von den Unternehmen feststellen.  Die Partner diskutierten über weitere Aktivitäten im Projekt wie neue Kursstufen und neue Kursthemen, die sich vor allem an Berufsanfänger richten.

Alle Projektergebnisse werden auf der Abschlusskonferenz des Projekts präsentiert, die am 17. September in Paris stattfindet. Das komplette Programm der Konferenz wird in Kürze hier veröffentlicht. Für weitere Informationen können Sie sich natürlich schon jetzt  jederzeit an uns wenden.

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Das Projekt GreenPoint startete im Oktober 2012 und läuft  bis Ende September 2014. Sein Hauptziel ist es, eine “grünere” Kultur in kleinen und mittleren Unternehmen der Metallbranche zu verbreiten. Dazu wurde eine Weiterbildung für diese Unternehmen erarbeitet, die alle Mitarbeiter im Sektor unabhängig von ihrer Qualifikation durchführbar ist. Die Ergebnisse waren bisher sehr positiv und vielversprechend.

Am Projekt nehmen Institutionen aus Spanien, Großbritannien, Polen, Deutschland und Frankreich teil und der GreenPoint-Kurs in Spanisch, Englisch, Polnisch, Deutsch und Französisch verfügbar. Bis heute wurden in den Partnerländern knapp 100 Metallarbeiter als GreenPoints ausgebildet.  

Der GreenPoint-Kurs dauert circa 2-3 Stunden und besteht aus vier Modulen:  


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Module 1. Allgemeine Umweltthemen

 

Dieses Modul hat 37 Seiten und führt in die generellen Umweltthemen unserer Zeit ein. 

 

 

 

 

 


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Modul 2. Betrieb und Umwelt

 

 Das zweite Modul nimmt die Umweltauswirkungen von Betrieben und Industrie (Luft-, Lärm-, Wasserverschmutzung) in den Fokus. Unter anderem informiert es die Lerner über unterschiedliche Abfallarten und illustriert dies an interaktiven Elementen. 

 

  

 

 


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Modul 3. Betriebliche Vorteile von Umweltmaßnahmen

 

 Die Verringerung der Umweltauswirkungen eines Betriebs  hat nicht nur Vorteile für die Umwelt sondern auch für das Unternehmen. Modul 3 behandelt diese Vorteile (finanzielle Einsparungen, rechtskonforme Arbeitsweise, bessere Arbeitsumgebung) und informiert uns über die wichtigsten EU-Bestimmungen zum Umweltschutz.

 

 

  


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Modul 4. Kontrollmaßnahmen und Innovation im Umweltschutz

 

Das Modul behandelt Tipps für Kontrollmaßnahmen, die Umweltverschmutzungen vermeiden und informiert über innovative Maßnahmen, die die Effizienz steigern und Kosten senken.   

 

 

 


Alle Module schließen mit einem kleinen Quiz mit drei Fragen ab,  um den Lernerfolg des Moduls zu überprüfen. 

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Beispiel aus Modul 4

 

 

 

 

 


 Außerdem enthält der Kurs eine “Vorher-Nachher”-Evaluation, um den Lernfortschritt des Teilnehmers festzustellen.

 

Nachdem alle Module und die Evaluation abgeschlossen sind kann sich der Teilnehmer  sein Zertifikat herunterladen.

 

Hier sehen  Sie einige Ergebnisse aus der Pilotphase zur Ermittlung des Lernerfolgs   

 

·         in Frankreich hatten nur 9% der Lernenden ein Ergebnis zwischen 12 und 14/14, nach dem Kurs  waren es 73%. Das bedeutet eine durchschnittliche Steigerung um 1,7 Punkte. 

 

·         in Deutschland hatten 33% der Lernenden ein Anfangsergebnis von 13-14/14, danach waren es 54%. So ergibt sich eine durchschnittliche Steigerung um 0,8 Punkte.

 

·         in Polen erreichten 75% der Lernenden ein Ergebnisunter 10/14 vor dem Training, keiner erreichte mehr als 12/14.

 

·         in Spanien lagen60% der Lernenden zwischen 12 und 14/14 nach dem Training, davor waren es nur 10%. Die durchschnittliche Steigerung lag bei 1,2 Punkten.

 

·         in Großbritannien beendeten  92% der Lernenden den Kurs mit einem Ergebnis über 12/14. 

 

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Die Teilnehmer wurden auch über ihre Zufriedenheit mit dem Kurs befragt. In der Tabelle können Sie die Antworten von insgesamt 40 Teilnehmern aus  5 Ländern sehen. 39 von 40 Teilnehmern sind der Meinung, dass das Ziel des Kurses erreicht wurde.  

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  • GP USBVorlage für Vorgaben und Ziele 
  • ISO 14001 Standard für Umweltmanagement - Zusammenfassung der Anforderungen 
  • Bewertung von Umweltverschmutzungsrisiken

  • Kontroll und Messbogen Umweltschutz 

  • Leitfaden mit Good Practise - Beispielen

  • GreenPoint Pinnwall

  • Notfallplan

  •  Aufkleber 

  • Selbsteinschätzung

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Nach mehreren Monaten intensiver Arbeithat das Projektteam die Inhaltefür den GreenPoint Online-Kurs entwickelt. Dieser Kurs basiert auf dem Kompetenzprofil, das schon auf unserer Projektwebseite veröffentlicht wurde und vermittelt die wesentlichsten Grundlagen des betrieblichen Umweltschutzes für Arbeiter in der Metall- und Automotiveindustrie. 

Der GreenPoint-Kurs dauert ungefähr 4 Stunden und besteht aus vier Modulen:

  • Allgemeine Umweltthemen
  • Betrieb und Umwelt
  • Vorteile für den Betrieb durch Umweltverbesserungen
  • Maßnahmen und Innovationen zum Umweltmanagement

Der Kurs wurde von der Environmental Academy online auf einer Moddle-Platform entwickelt und enthält viele interaktive Elemente. Durch eine Kompetenzerfassung vor und nach dem Kurs kann der Erwerb neuen Wissens des Teilnehmers erfasst werden. Während der nächsten Wochen werden die Partner den Kurs in einer Pilotphase testen, um die entwickelten Inhalte zu überprüfen und gegebenenfalls zu verbessern. Falls Sie an dieser Pilotphase teilnehmen möchten und einer der ersten „GreenPoint-er“ sein wollen, zögern Sie nicht Ihre GreenPoint-Organisation zu kontaktieren, um sich registrieren zu lassen. Willkommen zum GreenPoint-Kurs!. 

 

Ende November fand die erste Pilotphase des GreenPoint-Online-Kurses in Deutschland statt. 10 zukünftige Metallarbeiter und zwei Ausbilder des bfw Metallzentrums in Wetzlar testeten den Kurs und gaben ein positives Feedback: die meisten gaben an, dass sie eine Menge darüber gelernt hätten, wie sie umweltfreundlicher handeln und arbeiten können. 

Die GreenPoint-Partner haben sich am 12. und 13. Dezember in Heidelberg getroffen. Das Meeting wurde vom deutschen Partner bfw organisiert und behandelte vor allem die Projektfortschritte und die Pilotphase des Online-Trainings.

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Dieses Projekt wurde mit Unterstützung der Europäischen Kommission finanziert. Die Verantwortung für den Inhalt dieser Veröffentlichung trägt allein der Verfasser; die Kommission haftet nicht für die weitere Verwendung der darin enthaltenen Angaben

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